Jemand ist erschienen, der die Pfähle unseres Fundaments heraus zu ziehen wagt. Ich fühle das Ende nahen. Nun gilt es nur mehr, abzuwarten. Bald wird er kommen und uns, die wir ewig hier waren, ewig still an diesem Ort, den Ruin bringen. Mit der Klinge des Mondes will ich unsere Heimkehr verkünden. Und im Tode werden wir frei von unseren Ketten sein. Der Mond verbirgt sich heute Nacht, doch der Sake mundet ganz vortrefflich.